Spielen und toben gehört zum Hundeleben dazu, es fördert die Bindung und sozialen Strukturen im Rudel. Das Spiel der Border ist wie ein Tanz, laufen, springen, ausweichen. Im Fußball sagt man: auf einem Handtuch ausfummeln … genau das ist ihr Ding. Raufspiele wie Bodenkamof und Anrempeln mögen sie nicht, daher bevorzugen sie beim spielen auch lieber Ihresgleichen, man könnte fast sagen sie sind “Rassisten”
Mir ist bei Spaziergängen mit gemischter Gruppe (Labrador, Golden Retriever, Husky) aufgefallen, daß die Border sich irgendwann von der Gruppe separierten und alleine miteinander spielten. Genauo fiel mir auf das sie Spiele mit grossen, schweren Rassen, wie Rottweiler, Buldoggen, Bullterrier und AC Schäferhunden vermieden, wohingegen Galgos und Windhundähnliche Rassen als Spielpartner akzeptiert wurden.
Spielespass mit Rasensprenger bei Bullenhitze
Obwohl Yale der Größe ihres Bruders nix entgegensetzen kann, schafft sie es immerwieder ihn aus der Reserve zu locken, seht selbst :



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